Linke Hochschultage 2

+++ Vom GDI an die LHT +++ Anarchist, Occupy-Schlüsselfigur, Erfolgsautor? Spontan: David Graeber an den Linken Hochschultagen. Freitag, 13.00 Uhr! +++

Programm der Linken Hochschultage

Zeitung zu den Linken Hochschultagen

Auch in diesem Jahr finden wieder die Linke Hochschultage an der Universität Zürich statt. Neu finden die Linken Tage im Containerdorf an der Kantonsschulstrasse gleich beim Kunsthaus statt. Vom 9. bis zum 12. Oktober wollen wir mittels unterschiedlicher Veranstaltungen verschiedene aktuelle Unterdrückungsmechanismen aufzeigen und analysieren. Unter dem Titel Formen der Ausbeutung, Ausdrücke des Widerstandes sollen die Linken Hochschultage 2013 hierbei die Möglichkeit zu einer Analyse der gesellschaftlichen Struktur, ihrer Herrschaftsmechanismen und Veränderungsmöglichkeiten bieten. Mit Referaten, Podien, Workshops sowie Gesprächen zu Speis und Trank wollen wir gemeinsam die Möglichkeiten ausloten, wie die Wissenschaft ihren Teil zu dieser Analyse beitragen kann.

Wie schon im letzten Jahr gibt es auf dieser Homepage stets die neusten Infos. Der abschliessende Zeitplan wird ebenfalls hier in den nächsten Tagen veröffentlicht. Bis dann empfehlen wir euch einen Blick auf die verschiedenen Tage zu werfen oder aber unser Selbstverständnis unter dem Menüpunkt „Linke Hochschultage“ zu Gemüte zu führen.

Wie immer bei grossen Anlässen ist es nicht einfach alle Infos zusammenzutragen. Neue Informationen kommen hinzu, weitere Gäste möchten an den Tagen teilnehmen und Missverständnisse entstehen. So müssen wir auch dieses Jahr wieder einige Sachen von den Flyern und Plakaten ergänzen:

Am Mittwoch unterstützt der Liedermacher Niels van der Waerden die Eröffungsvorstellung musikalisch.

Neu spricht am Donnerstag zusätzlich Urs Sekinger. Seine Veranstaltung trägt den Titel „Konflikte um Schweizer Multis – Widerstand gegen die Macht der Konzerne“. Um 17.15 wird der langjährige Nahost-Korrespondent Arnold Hottinger ein Referat zur aktuellen Lage und den historischen Hintergründen des Bürgerkrieges in Syrien liefern. Wolfgang Fritz Haugs Veranstaltungstitel lautet: „Eine Welt aus werbendem Schein – Wie sich Warenästhetik begreifen lässt.“ Am Donnerstag begrüssen wir auch ganz herrzlich die Freie Uni Zürich, welche ihren schon länger geplanten Vortrag mit Aleska Golijanin aus Belgrad in die Räumlichkeiten der Linken Hochschultage verlegt hat:

Der Titel von Tomasz Konicz Veranstaltung am Freitag heisst „der Krisenimperialismus des 21. Jahrhunderts“. Eine genaue Beschreibung findet ihr unter dem entsprechenden Menüpunkt. Zudem wird Wolfgang Fritz Haug am Freitag um 11:15 eine weiter Veranstaltung unter dem Titel „Was nützt Das Kapital von Marx zur Erklärung der Grossen Krise des transnationalen Hightech-Kapitalismus?“ leiten.

Eine Ergänzung für den Samstag ist das Referat von Katrin Meyer unter dem Titel „Sicherheit als Grundprinzip von Staat und Gesellschaft – eine Herausforderung für linke Politik?“. Wie schon im letzten Jahr wird auch wieder die Kriso (Forum für kritische Soziale Arbeit) mit einem Beitrag an den Linken Hochschultagen teilnehmen: Auf ihre Einladung hin spricht Maren Schreier um 14:00 zum Thema „Ist alternative kritische Wissenschaftsproduktion möglich? Diskussionsanstösse am Beispiel Sozialer Arbeit.“